@OpenSchufa

Vor einiger Zeit habe ich über einen Tweet die Stellungnahme der SCHUFA zur OpenSCHUFA Initiative, die den Algorithmus hinter dem Scoring der SCHUFA herausfinden möchte, gelesen. Mich hat es schon längere Zeit gewundert, wie die SCHUFA dieses Scoring erstellt. Bereits als Student habe ich immer mal wieder die Selbstauskunft nach §34 BDSG beantragt. Als Student ist man oft arm wie eine Kirschenmaus und wundert sich entsprechend nicht über ein eventuell schlechtes Scoring. Sofern man überhaupt etwas mit den Prozentzahlen anfangen kann, denn so richtig offiziell steht ja nirgends, ab wann genau man ein „gutes Scoring“ hat und ab wann nicht mehr und in welchem Bezug. Das man als Student ohne gesichertes Einkommen, außer seinem Nebenjob, keinen Kredit für ein Haus erhält ist wohl klar, auch mit einem fast perfektem Scoring wäre dies wohl mehr als unwahrscheinlich. weiter lesen…

Ikea PS 2014 „Hack“ Part II

So, nun der zweite Teil und das Ergebnis meines Bastelprojekts:

Nach der ersten, grauen Schicht wurde weiter abgeklebt, diesmal die bereits eingesprühte Seite, sodass eine Art Schaltplan als Muster entsteht. Hierfür musste zuerst Kreppklebeband in schmale Streifen geschnitten werden. Die Enden wurden teilweise mit Neodym-Magneten abgedeckt, sodass ein kleiner Kreis, als Art Löt-Punkt einer Platine, entstand. Die verschiedenen Gimmicks (USB-Platinen, kleine Space Invader und IDE-Kabel, etc.) wurden verteilt und angeklebt. In den letzten Bildern dieses Abschnitts findet sich mitten drin auch ein schwarz angesprühtes „Probestück“, da ich mir nicht sicher war, ob das auch wirklich gut aussehen wird. Das Grau nach dem ersten Sprühgang hatte mir einfach viel zu gut gefallen. Und da das Abkleben ewig gedauert hat, sollte dies nicht umsonst gewesen sein, falls mir das Schwarz doch nicht gefällt.

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Ikea PS 2014 „Hack“ Part I

Endlich. Nach Jahren des Wartens hat Ikea eine Version der PS 2014 Hängeleuchte herausgebracht, die im Inneren nicht mehr dieses schrecklich orange und kupferne Plastik hat und auch nicht mehr dieses Türkis. Von außen mit Weiß genauso simpel und elegant wie das silbernen Innenleben. Damit kann man leben und arbeiten.

Arbeiten, wieso denn das? Ganz klar: da ich bereits eine Vorstellung hatte, was man damit machen kann. Im Internet gibt es recht viele Anleitungen und Bilder, wie man diese Lampe zu einem Todesstern verwandeln kann. Teilweise sehr gelungen, teilweise auch eher nicht.

Aber mal im Ernst: Wer will denn schon einen Todesstern? weiter lesen…

Medion P2212T Win 8.1 2in1 convertible Tablet – Review

So, nachdem mein „altes“ Notebook nun seine knapp 3,5 Jahre auf dem Buckel hat, war mal eine kleinere Überholung dessen notwendig. Leider hätte mich neuer RAM und eine vernünftige Festplatten (direkt eine SSD) um die 150,- bis vielleicht sogar 200,- € gekostet. Alleine das Arbeiten an anderen Computern mit SSD hat immer wieder gezeigt, wie eine „normale“ Festplatte das System ausbremst und den Benutzer (mich) irgendwann doch nur noch frustriert, sodass kein Weg um eine SSD herum geführt hätte.

Aber die Überschrift und die Konjunktive lassen es schon erahnen, dass das Upgrade nicht vorgenommen wurde. Stattdessen habe ich mir das Convertible 2in1 Touch-Tablet von Aldi-Süd für knapp 400,- € gekauft und werde das alte Laptop in den nächsten Tagen auf eBay einstellen. Damit habe ich dann zwar vielleicht etwas mehr Geld ausgegeben als für ein Upgrade des Laptops (nun ja, vielleicht ist mir eBay ja hold und die Benutzer wiedereinmal so bekloppt ein Vermögen für meinen „Plunder“ auszugeben), aber habe natürlich nicht nur ein Laptop, sondern gleich ein vollwertiges (= kein RT ;-) ) Win 8.1 Tablet mit Tastatur und wieder 3 Jahren Garantie auf das Gerät. weiter lesen…

Licht-Bilder

Vor geraumer Zeit habe ich mal ein kleines Projekt angefangen und dieses nun endlich zu Ende gebracht. Das Wohnzimmer verlangte damals (beim Einzug) nach Bildern. Klar, denn ohne Bilder sehen die meisten Wände sehr karg, leer und trostlos aus. Aber etwas besonderes sollte es sein, bzw. werden. Da ich zufällig kurze Zeit vorher LED-Panels aus Spaß an der Freude gekauft hatte – ohne wirklich zu wissen, was ich mit diesen machen sollte/wollte, oder wo verbauen – dachte ich mir: Das ist es. Bilder welche gleichzeitig „Lampen“ sind. Tagsüber „normale“ Bilder und abends das Highlight.

Das erste Ergebnis könnt ihr in den folgenden Photos sehen. Die Bilder selbst hingen bereits seit dem zweiten Monat in der Wohnung, nur die LED-Beleuchtung wurde doch erst letzte Woche fertig, Examen sei Dank ;-) weiter lesen…

Und nun reiht sich auch HermesDE in die Servicewüste ein

Ich weiß nicht, vielleicht liegt es ja an mir. Vielleicht habe ich ein schlechtes Karma? Oder ist es doch einfach nur Pech und es kommt zufällig alles auf einmal zusammen?

Leider ist mein NAS von LaCie defekt und musste daher eingeschickt werden. Der Support von LaCie war absolut nett, zuvorkommend und sehr schnell. Dass ich das NAS auf eigene Kosten einschicken musste, war bei dem Kaufpreis (knapp 1200,- € vor zwei Jahren) zwar noch zu verkraften, aber gerade deswegen auch irgendwie ärgerlich. Sei es drum, wenn es nicht anders geht. Als Option gab LaCie mir dann:

  • eine „normale“ Reparatur (Versand nach Deutschland) bei der alles ca. 14 Tage dauert (ohne Garantie, aber man ist bemüht) oder
  • doch eine Express-Reparatur (Versand nach Frankreich) bei der das Gerät innerhalb von 7 Tagen repariert und wieder zurückgeschickt wird. Falls es doch länger dauert, wird man mit einem Gutschein entschädigt.

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Defektes NAS :-(

Tja nu, was soll man sagen. Das hat man nun davon, wenn man ein Komplett-System (vor allem inklusive Festplatten) kauft, bei dem man nicht wirklich viel selbst machen kann. Es ist zwar auf der einen Seite angenehm, einmal nichts konfigurieren zu müssen, nichts selbst zu machen und alles ist fertig. Aber was ist nun, wenn die Hardware kaputt geht? Man hat zwar Glück und noch Garantie auf dem Gerät, aber natürlich sind die Daten nicht damit abgedeckt. Das System wurde explizit mit einem Raid 6 eingerichtet, um bei den 5 kleinen Festplatten die besten Datensicherheit zu gewährleisten und nun muss die gesamte Hardware inklusive der Festplatten eingeschickt werden. Diese sind zwar nicht defekt, aber das Gerät wurde ja genau so verkauft. Und die Daten? Meine Daten? Klar ist das Wichtigste noch einmal einfach auf einer externen Festplatte gespeichert, aber natürlich nicht alles, denn zwei NAS-Systeme von LaCie (ich habe eine kleine 5big Network 2, 10 TB) wären dann doch etwas teuer gewesen…
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Auch Samsung ist durchgefallen…

Nun hat mir Samsung nach längerer Zeit auch zurück geschrieben und mir lapidar mitgeteilt: Garantie ein knappes halbes Jahr vorbei, haste Pech.

Danke Samsung. Danke für diesen überragenden Kundenservice. Keine Kulanzreparatur, kein Angebot zur Reparatur, nix. Ganz großes Kino. Eigentlich dachte ich immer, der Kunde sei König. Dass die Unternehmen eine Verbindung mit dem Kunden aufbauen wollen, sodass dieser sich mit dem Produkt und dem Unternehmen selbst identifizieren kann (s. Die „Apple-Jünger“). Gehört dann nicht gerade der Kundenservice zu dem herausragendsten aller Werkzeuge, welche hierfür zur Verfügung stehen?

Die Qualität der Geräte wird zwar besser, allerdings werden die Geräte aufgrund der modernen Technik, welche im großen Maße verbaut ist, wesentlich anfälliger. Gleichzeitig breitet sich die Servicewüste unaufhaltsam aus. Geht es nur mir so, oder sollte es nicht umgekehrt sein: lange haltende, qualitativ hochwertige Produkte und guter Service.

Man stelle sich einmal Captain Kirk vor. 5 Jahre im Weltraum unterwegs und nach ersten 2,5 Jahren fangen so langsam alle Geräte an, den Geist aufzugeben. Es sind ja nur 2 Jahre Garantie drauf. Also hat er Pech gehabt und muss hoffen, dass es den Klingonen auf deren Schiff genauso geht wie ihm…

Apropos, da sich meine bessere Hälfte gerade gut acht Minuten über den letzten Absatz kaputt gelacht hat und ich mich gerade noch einmal daran erinnern musste (Apple wird vermutlich im Support nicht besser sein):

Test des Kundenservice Deutschland?

Nachdem Telefonica o2 doch knapp 2 Wochen nach meiner Beschwerde den Widerruf akzeptiert hat (vgl. hier), kommt nun der nächste Test, diesmal mit Samsung. Seit heute zeigt der TV einen blöden, großen Fleck, mitten auf dem Display:
Samsung TV

Das ärgerliche hieran? Die Garantiezeit ist natürlich vorbei… Nach ziemlich genau 2,5 Jahren gibt das Display seinen Geist auf, ohne Fremdeinwirkung natürlich. Mit könnte ich es ja verstehen, dass das Display nun so aussieht. Daher wurde dann auch direkt eine E-Mail an den Samsung-Support geschrieben und ich bin einmal gespannt, wie der Service hier aussehen wird. Logitech hat mich einfach nur begeistert mit dem direkten Austausch meiner Nano-Maus außerhalb der Garantiezeit und o2 als 10 jähriger Kunde einfach nur enttäuscht, sodass ich froh bin, dort nicht mehr zu sein. Wie wird sich Samsung wohl schlagen? Daher eine kleine Umfrage. Wer glaubt, dass Samsung kostenfrei hilft und wer nicht? Zur Info: In der E-Mail an Samsung wurden natürlich alle Samsung-Geräte aus dem Haushalt (Ultrabook, Systemkamera, Tablett und Smartphone) aufgezählt. Vielleicht hat dies ja einen kleinen Einfluss auf die Mitarbeiter und den Service?

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Widerruf bei telefonischer Vertragsverlängerung

Nachdem mich o2 die Tage doch ein wenig aufgeregt hat mit der telefonische Vertragsverlängerung und dem nicht vorhandenen Kundenservice [s. hier], war ich überrascht über Twitter von @o2de kontaktiert zu werden.

o2tweet1

Anfangs war ich skeptisch und verwies auf meinen Blog-Eintrag. Auf die zweite Nachfrage meiner Telefonnnummer per direct message (DM) schickte ich diese dann auch um danach diese zwei Tweets zu erhalten:

o2tweet3 o2tweet4
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