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Viel zu lange nichts mehr geschrieben und wieso man eine Hausratversicherung haben sollte

Uahhh, schon fast ein ganzes Jahr her, dass ich in meinem Blog was geschrieben habe. Irgendwie habe ich es mir in der Zwischenzeit immer wieder vorgenommen und ich wusste auch schon genau was ich schreiben wollte, aber hab es irgendwie doch nicht getan. Immer kam etwas dazwischen, oder der innere Schweinehund hat doch über mich gesiegt und es war bequemer einfach auf der Couch zu liegen und fern zu sehen. Aber ein Gutes hat es natürlich, dass ich in der nächsten Zeit einiges schreiben kann. Und wenn ich den inneren Schweinehund überwinde, werden bald einige neue Einträge erscheinen.

Nach dieser kleinen Einleitung nun mal wieder ein neuer Artikel: Die Überschrift ist ja schon ein kleiner Spoiler, aber was lernt man in der Schule als Referendar? Richtig, ein motivierenden Einstieg ist bei den Ausbilder/innen und in der Regel auch bei den Schüler/innen1 gern gesehen. Als stummer Impuls daher Bilder, welche von mir bereits auf Twitter einmal geteilt wurde:

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Jeder der nun nochmals die Überschrift liest, weiß worauf ich hinaus wollte. Beim Einzug in unsere Wohnung vor knapp 4 Jahren war ich gegen den Abschluss einer Hausratversicherung. Ich sah den Sinn dieser Versicherung nicht, habe mich aber sowohl von der besseren Hälfte, als auch vom Finanz-/Anlage-/Versicherungs-Berater überzeugen lassen. Fast 3 Jahre später wusste ich auch warum. Kurz bevor wir die Wohnung verlassen wollte, haben wir einen Plastikbrandgeruch2 festgestellt. Schnüffelnd durch die ganze Wohnung laufend, habe ich einige Minuten später erst den Grund des Geruchs ausfindig machen können. Eine kleine Wolke unter meinem Schreibtisch, über meinem Desktop-Computer. Uff, wo kommt die denn her? Durch die Lüftungsschlitze auf der Rückseite konnte ich dann den Ursprung sehen. Eine ca. 4-5 cm kleine Flamme. ⇒ Strom ziehen und ab auf den Balkon mit dem Ding. Zum Glück war es nur eine kleine Flamme, die sich einfach auspusten ließ. Aber was wäre gewesen, hätten wir, wie eigentlich geplant, bereits eine Stunde eher die Wohnung verlassen? Hätte die Feuerwehr, bzw. der Sachverständige die Brandtursache „so exakt“ ermitteln können: Ein SATA-Stromkabel ohne angeschlossenes Gerät. Vermutlich gab es durch Staub einen Funkenüberschlag und da Plastik kein besonders guter Wärmeleiter ist, fing dieses an zu schmelzen und schließlich an zu brennen. Ich hätte nie gedacht, dass es so schnell und einfach geht, dass einem die Wohnung in Flammen stehen kann. Auch wenn ich den Computer regelmäßig sauber mache (und ja auch innen staubsauge) und bereits wesentlich „verstaubtere“ Computer auf der Arbeit mitbekommen habe, so sind nun alle freien Kabel noch einmal extra abgeklebt. Damit der Computer nicht noch einmal versucht Phönix zu spielen.

Und für alle, die sich (wie ich damals) auch fragen, ob man eine Hausratversicherung wirklich benötigt: Es geht schneller als einem lieb ist und es ist immer sehr unerwartet. Dann doch lieber auf der sicheren Seite sein.

 

1(man hat sich mit der Vereidigung zum „Gendern“ verpflichtet)
2ich liebe die deutsche Sprache für solche teilweise „erfundenen“ und doch sehr präzisen Wörter

Licht-Bilder

Vor geraumer Zeit habe ich mal ein kleines Projekt angefangen und dieses nun endlich zu Ende gebracht. Das Wohnzimmer verlangte damals (beim Einzug) nach Bildern. Klar, denn ohne Bilder sehen die meisten Wände sehr karg, leer und trostlos aus. Aber etwas besonderes sollte es sein, bzw. werden. Da ich zufällig kurze Zeit vorher LED-Panels aus Spaß an der Freude gekauft hatte – ohne wirklich zu wissen, was ich mit diesen machen sollte/wollte, oder wo verbauen – dachte ich mir: Das ist es. Bilder welche gleichzeitig „Lampen“ sind. Tagsüber „normale“ Bilder und abends das Highlight.

Das erste Ergebnis könnt ihr in den folgenden Photos sehen. Die Bilder selbst hingen bereits seit dem zweiten Monat in der Wohnung, nur die LED-Beleuchtung wurde doch erst letzte Woche fertig, Examen sei Dank 😉 Weiterlesen

Test des Kundenservice Deutschland?

Nachdem Telefonica o2 doch knapp 2 Wochen nach meiner Beschwerde den Widerruf akzeptiert hat (vgl. hier), kommt nun der nächste Test, diesmal mit Samsung. Seit heute zeigt der TV einen blöden, großen Fleck, mitten auf dem Display:
Samsung TV

Das ärgerliche hieran? Die Garantiezeit ist natürlich vorbei… Nach ziemlich genau 2,5 Jahren gibt das Display seinen Geist auf, ohne Fremdeinwirkung natürlich. Mit könnte ich es ja verstehen, dass das Display nun so aussieht. Daher wurde dann auch direkt eine E-Mail an den Samsung-Support geschrieben und ich bin einmal gespannt, wie der Service hier aussehen wird. Logitech hat mich einfach nur begeistert mit dem direkten Austausch meiner Nano-Maus außerhalb der Garantiezeit und o2 als 10 jähriger Kunde einfach nur enttäuscht, sodass ich froh bin, dort nicht mehr zu sein. Wie wird sich Samsung wohl schlagen? Daher eine kleine Umfrage. Wer glaubt, dass Samsung kostenfrei hilft und wer nicht? Zur Info: In der E-Mail an Samsung wurden natürlich alle Samsung-Geräte aus dem Haushalt (Ultrabook, Systemkamera, Tablett und Smartphone) aufgezählt. Vielleicht hat dies ja einen kleinen Einfluss auf die Mitarbeiter und den Service?

Wie wird der Service bei Samsung wohl ausfallen?

  • Man wird von Samsung abgewimmelt, da die Garantie bereits vorbei ist. (75%, 3 Votes)
  • Ich kann es nicht einschätzen und enthalte mich. (25%, 1 Votes)
  • Reparatur auf Kulanz auch nach der Garantiezeit? (0%, 0 Votes)

Total Voters: 4

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Tischfreisitz

So… Heimwerker-Projekt Tischfreisitz ist nun erst einmal fertig gestellt und die kleine grüne Hexe kann wieder zu Besuch kommen, diesmal sind wir noch besser gewappnet. Wie immer habe ich es natürlich vergessen „den Verlauf“ jeweils zu dokumentieren, bzw. zu fotografieren, sodass wieder einmal nur das Endprodukt gezeigt werden kann:
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Ich glaub ich hab ’nen Vogel die 2te

So, dieses Wochenende ist es wieder soweit. Am Sonntag wird die kleine grüne Hexe nach Mainz gebracht und ist dann für ein paar Wochen bei uns. Mal schauen, ob sie sich dieses Mal etwas besser anstellt als letztes Mal 😉

Grillen ist angesagt

So, gestern habe ich mir dann doch noch einmal etwas gegönnt. Bauhaus hat ja diese schöne Tiefpreisgarantie (12 % vom Preis runter, als das günstigste Angebot außerhalb des Internets ist) und diese gilt auch auf Rabatt- und Werbeaktionen von Konkurrenten. Und wie es so sein sollte hatte Praktiker eine 25 % auf alles ohne Stecker Werbeaktion… das gibt dann eine Wunderschöne Ersparnis von 34 %. Und was kann man sich da besser kaufen als einen kleinen Weber Grill, da diese ja _immer_ und _ausschließlich_ (wirklich) nur zur UVP verkauft werden, selbst im Internet 🙂 . Da wir wenn auf dem Balkon grillen und ich hier nicht wirklich mit Kohle rumhantieren wollte gab es nur eine Alternative einen kleinen Gasgrill:

Weber Grill Q220

Weber Grill Q220

Nunja: „klein“. Wir haben bereits gesagt, dass wir eine Wohnung mit einem Größeren Balkon brauchen. Aber ab sofort kann ich endlich wieder grillen! Wurde gestern zur Einweihung des Grills auch schon gut ausgenutzt. Demnächst folgen dann entsprechend mal die Einladungen.

Wohnung Nr. (gefühlte) 95.743 …

… oder wie es uns die Hornbach-Werbung sagt „Es gibt immer was zu tun“. Diesmal musste der Balkon dran glauben und wurde einer kleinen Schönheitskur unterzogen. Zwar können wir leider nicht viel an der Wandfarbe, bzw. der Wand selbst machen, aber zum Glück hatte Aldi ein paar Sachen diese Woche im Angebot, wie z.B. die Holzfliesen für den Boden und ein Regal. Nachdem man nun nicht mehr auf einem PVC-Boden auf den Balkon muss, sieht er gleich tausendmal besser aus:

Balkon v2.0

Balkon v2.0

Das Regal tut sein übriges, dass es gemütlicher wird. Natürlich wurden die weißen Plastikstühl für das Bild von mir kurz reingestellt und hoffentlich bekommen wir hier auch noch ein paar schöne passende. Vielleicht dann ja zusammen mit den Esszimmerstühlen, welche wir noch brauchen 😀

Kabel Deutschland und das „bis zu“

Args, ein leidiges Thema. Irgendwie befasst man sich ja immer erst dann mit den Themen, wenn es schon zu spät ist. Wie z.B. Internet-Anschluss. Mittlerweile frage ich mich, wieso ich diesen bei KD genommen habe. Die Beweggründe am Anfange waren klar: Nach dem Zugang zum Internet über das ZDV und hier in guten Stunden einer Geschwindigkeit mit knapp 300 Mbps, was immer noch schneller als 3 zusammengebastelte DSL 100.000er Zugänge war, wollte ich nicht auf einen DSL 6.000 Vertrag gehen, der einfach nur erschreckend langsam dann ist. Die Seite sollen einfach da sein und nicht noch (auch wenn es teilweise nur wenige Sekunden sind) gefühlte Ewigkeiten aufbauen. Zudem stellt sich die Frage nach Online-TV statt Kabel oder sonstigem, genauso wie die Mediatheken der TV-Sender. Der zweite Beweggrund war dann der Kostenfaktor. Klar soll das Internet schnell sein, aber nicht viel kosten. Und was liegt da näher als das Angebot der KD: 32.000er Leitung über Kabel statt DSL für grade einmal 30,- € im Monat, bzw. das erste Jahr sogar nur 20,- €. DSL selbst wäre höchstens als 6.000er Leitung verfügbar und selbst dann bei den anderne Unternehmen genauso teuer.
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Musik für Küche und Bad

So, endlich sind die Kabel verlegt und die Boxen angeschlossen (ok, das sind sie schon seit ein paar Tagen, aber man kommt ja nicht dazu dies zu schreiben). Leider kann der kleine Onkyo AV-Receiver zwar zwei Zonen getrennt verwalten, sodass die getrennte Ansteuerung von Wohnzimmer und Bad zusammen mit der Küche wunderbar funktioniert, allerdings kann die Zone 2 nicht primär auf einen DLNA-Server oder USB-Stick zugreifen, bzw. steuern. Etwas ärgerlich, da nun auch immer die Musik vom Server im Wohnzimmer laufen muss (klar kann man komplett leise drehen) um diese während des Duschens hören zu können. Da macht die Steuerung über die Android-App fast nur halb so viel Spaß. Aber es funktioniert und was will man mehr als Musik im Bad :-). Einzig muss jetzt bald das Kabel, welches quer an der Flurdecke entlang hängt, versteckt werden. Vorgesehen war ein Kabelkanal, ganz schlicht und einfach. Aber die neue Idee sind Zierleisten hinter denen dann die Kabel versteckt werden können. Sieht sicher besser aus und die Freundin wird’s weniger stören.

Adventskalender mit integrierten Adventskerzen

So, in den letzten beiden Tagen kam ja leider kein Blogbeitrag von mir. Zum einen weil ich nicht wirklich viel Zeit hatte, aber zum anderen auch, da ich nicht wusste worüber ich bloggen sollte. Daher habe ich beschlossen ab nun immer mal wieder eines meiner Photos zu bloggen, unter Umständen auch kommentarlos, wenn nichts los ist.

Gestern zum 1. Advent habe ich einen selbstgemachten Adventskalender von meiner Freundin geschenkt bekommen. Sie hat zwar meine Flaschensammlung dafür vom Sideboard entfernt, sodass nun das Cocktailmixen etwas schwieriger wird, aber das verzeih ich ihr mal, da wir das in letzter Zeit eh nicht gemacht haben. Ein Bild von allem musste ich natürlich auch machen. Damit fange ich nun auch an, Bilder zu bloggen, wie erwähnt, wenn mir sonst nicht viel einfällt zu erzählen 🙂 Ich kann nur sagen, danke Bini und bin gespannt, was dort alles so drin ist.

mit integrierten Adventskerzen ;-)

Adventskranz

Nichts desto trotz müssen wir demnächst aber wieder mal Cocktails machen! Wer irgendwann mal Lust hat vorbeizukommen, der melde sich über die üblichen Wege und bringe eine Kleinigkeit mit, wie z.B. Säfte oder sowas…

Die Einweihungs-Party ist übrigens auch noch nicht gecancelt, aber einen halbwegs guten Termin haben wir dafür bisher immer noch nicht gefunden. Wir geben euch auf jeden Fall Bescheid! Hier bekommen ja auch noch der ein oder die andere einen Cocktail ausgegeben 🙂