Nie wieder Asus, oder auch das Ende von „Der Kampf mit und das Unvermögen des Asus-Supports“

So, am Wochenende kam das UX31A Ultrabook von Asus nun wieder zurück und der Artikeltitel verrät ja eigentlich schon fast alles… Diesmal wurde einiges gemacht. Letztes Mal wurde der WiFi-Chip getauscht, dieses Mal das LCD-Panel (da die Antenne nicht mehr alleine getauscht werden kann) sowie das Mainboard. Abhilfe hat es „zum Glück“ keine gebracht (s. letzter Artikel), sodass wir uns nun auf den §440 BGB berufen können und das Ding endlich wieder weg kommt. Das Fazit ist recht einfach: Nie wieder Asus. Selten habe ich solch einen schlechten und unfreundlichen Support erlebt wie hier, der über dies auch noch absolut inkompetent ist (meiner Meinung nach). Ich kann mir immer wieder nur eine Frage stellen:

Was ist so schwer daran ein Gerät vor Rücksendung an den Kunden auf Funktionalität zu prüfen?


Und nein, dies haben Sie sicher nicht gemacht: Ich habe nun drei verschiedene wireless Netzwerke getestet (darunter auch das der Universität Mainz) und alle drei unterstützten den IEEE 802.11-2007 Standard mit der „n-Ergänzung“ (vgl. link: IEEE). In allen drei Netzwerken bekommen diverse Geräte (auch mit dem Intel Centrino Advanced-N 6235 Wifi-Chipsatz) eine Verbindung hin, welches schneller ist als nur 54 MBit/s, sodass eine Fehlkonfiguration mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden kann…

Auch nun kann ich das empfehlen, was mir vielen vorher schon gesagt haben: Lasst die Finger weg von Asus! Die Geräte mögen gut sein, wenn sie funktionieren, aber wehe es ist mal etwas dran…

Tischfreisitz
Der Kampf mit und das Unvermögen des Asus-Supports – Teil 4

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